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	<title>Ben Köster</title>
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	<description>Dirigent &#124; Kirchenmusiker</description>
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	<title>Ben Köster</title>
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		<title>Ben Köster wird Chordirektor des Landestheaters Coburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Meinerzhagener Ben Köster wird im Sommer eine neue Aufgabe antreten, und die wird ihn nach Bayern führen. Der 28-Jährige wird Chordirektor des Landestheaters Coburg. Von Simone Benninghaus https://www.come-on.de/volmetal/meinerzhagen/ben-koester-wird-chordirektor-des-landestheaters-coburg-93746774.html Meinerzhagen &#8211; Viele Menschen im Volmetal haben ihn schon gehört – an der Orgel in der Jesus-Christus-Kirche zum Beispiel – oder gesehen – als Dirigent des Chores Cantamus. Nur zwei von vielen Projekten von Ben Köster. Bald wird sich der 28-Jährige nur noch auf eine Tätigkeit konzentrieren, ab September als Chordirektor des Landestheaters Coburg. Wer Ben Köster kennt, der weiß es, und wenn der gebürtige Meinerzhagener über seine Tätigkeiten erzählt, klingt es unüberhörbar durch: Die Musik bestimmt sein Leben und ist vielleicht auch so etwas wie seine Bestimmung. Fast wäre es Medizin geworden Dabei, verrät er, hätte er nach dem Abitur 2015 fast Medizin studiert. „Dass es das nicht geworden ist, ist sehr gut so“, stellt er fest, auch wenn, fast als Reaktion, wenige Minuten später das First Responder System „Helfer vor Ort“ Alarm schlägt, dem er als Rettungshelfer angehört. Die Affinität zur Medizin ist also doch geblieben. Als Kind lernte Ben Köster zunächst Klavier und Saxophon. Bei den Schul-Gottesdiensten in der Jesus-Christus-Kirche begeisterte ihn aber dann die Orgel. Der Beginn einer Leidenschaft. Unterricht erhielt der Schüler von Kirchenmusikerin Gerlinde Rentrop und Musiklehrer Michael Otto. Dass er ab 2016 selbst als Kirchenmusiker der Evangelischen Kirchengemeinde Meinerzhagen engagiert wurde, spricht nur für das Talent, das beim Studium an der Musikhochschule Köln im Fach Evangelische Kirchenmusik schließlich perfektioniert und auf ein stabiles Fundament gebracht wurde. Die Königin der Instrumente blieb nicht die einzige musikalische Liebe. In Meinerzhagen dirigiert Ben Köster den Posaunenchor, seit 2020 ist der Leiter des Oratorienchors Cantamus und seit vergangenem Jahr auch der Lüdenscheider Heinrich-Schütz-Kantorei. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln schloss er ein weiteres Studium an: Orchesterdirigieren. So abwechslungsreich wie manche Melodie sind die musikalischen Beschäftigungen: Außer als Cantamus-Leiter und Kirchenmusiker leitet Ben Köster aktuell das Siegener Uniorchester, unterrichtet Musik an einer Grundschule in Marsberg und den Mittelstufenchor des dortigen Gymnasiums. „Viele Dinge gleichzeitig“, kommentiert er lachend. Etwas, das sich bald nahezu schlagartig ändern wird, wenn er seine Arbeit im bayerischen Coburg aufnehmen wird. Die 42 000-Einwohner-Stadt in Oberfranken ist zwar eher klein, besitzt gemessen an ihrer Größe ein jedoch recht großes Theater, an dem der Sauerländer als Chordirektor für den Opernchor mit 24 hauptamtlichen Musikern, den Extrachor und Kinderchor verantwortlich sein wird. Michael Otto übernimmt die Leitung des Chors Cantamus Auch die Pendelei wird sich mit der neuen Aufgabe bald ändern und damit unter anderem auch die Leitung des Chores Cantamus. Seine Nachfolge wird jemand antreten, der Ben Kösters musikalische Anfänge von Anfang an begleitet hat: Michael Otto. „Das beruhigt mich sehr“, sagt der junge Dirigent und betont das hohe Niveau des Chores. Der Anspruch sei hoch, genauso wie die Literatur, der sich die 65 Sängerinnen und Sänger verschrieben haben. Dass der Chor in seiner Zeit als Leiter auf die doppelte Zahl an Mitgliedern gewachsen ist, erwähnt Ben Köster nebenbei, aber nicht ohne Stolz. Viele Tätigkeiten Im Rahmen seiner Tätigkeit als Dirigent hat Ben Köster mit einer Vielzahl von Orchestern zusammen gearbeitet. Dazu zählen: die Philharmonie Südwestfalen, das Philharmonische Orchester Erfurt, die MAM.manufaktur für aktuelle Musik, die Kölner Symphonikerdas Neue Rheinische Kammerorchester Köln, das Neue Bach-Collegium NRW. In der Spielzeit 2022/2023 war er Dirigent, Korrepetitor und musikalischer Assistent an der renommierten Kammeroper Köln. Außerdem hat er Chöre wie den Kammerchor der Hochschule für Musik und Tanz in Köln sowie den Kammerchor Dortmund dirigiert. Oper, Operette, Musical – eine Welt, der sich der Meinerzhagener verschrieben hat, aber nicht, ohne die Kirchenmusik aufzugeben. „Sie ist immer noch wichtig.“ Sich nun aber auf eine Aufgabe konzentrieren zu können, „nicht so zerrissen“ zu sein – abgesehen von der Tatsache, dass neben aktuellen Stücken bereits jeweils für die nächste Spielzeit geprobt wird – darauf freut sich der Musiker und künftige Chordirektor, der bei den Aufführungen in der Regel aber nicht als Dirigent zu sehen sein wird. Seine Aufgabe ist es, Stücke einzustudieren und mit den Chören zu proben. Die Opern „Eine Nacht in Venedig“ und „La Bohème“ werden in der kommenden Spielzeit die ersten sein, die er so erleben wird. Dirigieren wird bei den Aufführungen der Generalmusikdirektor, „auch eine neue Erfahrung für mich“, steht für Ben Köster fest, den Musikliebhaber im Volmetal aber auch noch hören und sehen können, so etwa am Sonntag, 3. August, beim letzten Gottesdienst, den Ben Köster musikalisch begleiten wird. Mit dem Chor Cantamus Kierspe wird Ben Köster noch einmal am Sonntag, 16. November, als Dirigent zu sehen sein. In der Kirche St. Josef in Kierspe werden dann Johann Brahms „Ein deutsches Requiem“ und „Gloria“ von Francis Poulenc aufgeführt.</p>
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		<item>
		<title>Geschützt: Poulenc Gloria Übefiles</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/uebefiles/poulenc-gloria-uebefiles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 15:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übefiles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.</p>
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		<title>Schöpfungsgeschichte nach Joseph Haydn: Im Konzert für Kinder</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/pressestimmen/schoepfungsgeschichte-nach-joseph-haydn-im-konzert-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 08:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Recht gut besucht war das verkürzte Konzert für die<br />
heimischen Grundschüler und ihren Eltern. Ben Köster hat den Familien<br />
Geschmack auf das gesamte Konzert gemacht, und erntete begeisterten<br />
Applaus. Vielleicht kam es für den einen oder anderen Besucher auch<br />
überraschend, dass die Musik doch sehr leicht und fröhlich klang,<br />
jedenfalls die Auszüge, die die Musiker bei dieser Aufführung<br />
präsentierten.</p>
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		<title>Orgelkonzert vor Himmelfahrt: Aufstrebende Klänge und spezielles Ambiente</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/pressestimmen/orgelkonzert-vor-himmelfahrt-aufstrebende-klaenge-und-spezielles-ambiente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 11:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://lokaldirekt.de/news/orgelkonzert-vor-himmelfahrt-aufstrebende-klaenge-und-spezielles-ambiente Rüdiger Kahlke, Lokaldirekt.de, 05.Mai 2024 Kirche, Orgel-Konzert und Catering. Eine ungewöhnliche Kombination. Ein neues Konzept, zu dem Kirchenmusiker Ben Köster einlädt. Am Mittwoch, 8. Mai, vor dem Himmelfahrts-Feiertag, spielt der Musiker auf der Schuke-Orgel in der Jesus-Christus-Kirche das Werk „L’Ascension“ von Olivier Messiaen. Zu hören sein werden vier Sätze, die  Messiaen selbst als „Meditationen“ bezeichnete. Für Ben Köster ist es „nicht die Musik, die man sich abends zuhause anhört.“ Dennoch verspricht er ein besonderes Event. „Musik, die man erlebt“, sagt er. Sie sei verständlich, „wenn man sich darauf einlässt.“ Ungewöhnlich wie die Musik ist auch das Ambiente. Die dunkle Kirche wird durch Kerzen erhellt. „Wer die Himmelfahrt als Musik denkt, braucht aufstrebende Klänge, Tonleitern, Tonarten“, befand der Deutschlandfunk in einer Rezension.&#160; „L’Ascension“ von Olivier Messiaen gehe „als Zyklus von leuchtenden Meditationen“ noch darüber hinaus. Messiaen hatte, gerade mal 23 Jahre alt, das Werk 1932 geschrieben. Zunächst wurde es für Orchester komponiert, dann eine zweite Fassung für Orgel, uraufgeführt 1936.&#160; Das Thema „Himmelfahrt“ wird in den vier Sätzen durch eine aufsteigende Tonart und aufsteigende melodische Linien symbolisiert. Konzert im Dom als „Kick“ Eine „großartige Aufführung im Kölner Dom“ hatte Ben Köster begeistert. Sie war der Kick, das auch in Meinerzhagen anzugehen. Ein Erlebnis, das man den Meinerzhagenern nicht vorenthalten sollte. „Es entrückt“, meint der Kirchenmusiker der Evangelischen Kirchengemeinde. Die Zeit bleibe stehen. Wer für 30 Konzertminuten innehalten, Musik erleben und ein Konzert in besonderer Atmosphäre genießen möchte, hat dazu am Abend vor Himmelfahrt Gelegenheit. Das Konzert beginnt am 8. Mai um 22 Uhr. Beim Getränken, für das Beate Malek vom Cafe Kaffeeklatsch sorgt, bietet sich zudem Gelegenheit zur Entspannung und Austausch. Ben Köster hat „so etwas noch nie gemacht“ und ist „gespannt, wie es angenommen wird.“</p>
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		<item>
		<title>Auszeit vom Alltag: Orgelmusik zur Marktzeit 2024</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/pressestimmen/auszeit-vom-alltag-orgelmusik-zur-marktzeitorgelmusiken-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 15:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus LokalDirekt 21.04.2024 Auszeit vom Alltag, Meditativer Moment nach dem Marktbesuch. Abschalten bei Orgelmusik. Am Freitag, 26. April, startet das erste Konzert in der frühsommerlichen Reihe. Seit mehr als zehn Jahren gibt es jeweils bereits die „Orgelmusik zur Marktzeit“ in der Jesus-Christus-Kirche. Gerlinde Rentrop, seinerzeit Kirchenmusikerin der Ev. Kirchengemeinde, hatte das Format ins Leben gerufen. Zehn Konzerte sind bis zum 28. Juni vorgesehen, so ihr Nachfolger Ben Köster. Der Kirchenmusiker hat inzwischen die Organisation übernommen. Der Lions-Club Kierspe-Meinerzhagen macht es finanziell möglich, das Format regelmäßig anzubieten. Ein Grund, warum der Besuch kostenlos ist, so Köster. Die Organisten rekrutiert Köster vornehmlich aus dem Bekanntenkreis, zum Teil ehemalige Kommilitonen. „Es gibt ein paar Leute, die schon immer dabei sind. Eine sichere Bank.“ Das erleichtert ihm die Planung. Manchmal kommen Musiker auch auf ihn zu, um in der kleinen Reihe zu spielen. Attraktives Format Eigentlich sei es kein Problem Musiker zu finden. Dennoch sei „die Akquise nicht immer leicht“. Das Problem: die Bahn. Zweimal musste ein Markt-Konzert schon ausfallen, weil Züge nicht fuhren.  Für Musiker aus dem Kölner Raum ein Problem. Dann nimmt die Organisation „schon mal ein paar Tage in Anspruch“, bilanziert Ben Köster. Für ihn „ist das Format attraktiv“ – immer noch. Ein Grund ist wohl auch, dass man nicht viel Zeit mitbringen muss. Die Orgelstücke sind auf 15 Minuten angelegt. – Zeit genug, mal durchzuatmen, innezuhalten. Vor der Corona-Pandemie kamen mehr als 100 Besucher in die Kirche. Neben Stammbesuchern schauen auch mal Kindergarten-Gruppen oder Radfahrer vorbei. „Das wechselt“, meint Köster mit Blick auf das Publikum. Ursprünglich gab es die Markt-Konzerte zwischen Ostern und dem Beginn der Sommerferien. „Wir haben das etwas reduziert“, sagt Ben Köster. Diesmal gibt es an zehn Freitagen Orgelmusik zur Marktzeit. Für Köster „eine gute Dosis.“ Marktkonzerte:26. April: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Elke und Hannah Bernitt3. Mai: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Patrick Kampf10. Mai: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Michael Otto (abweichend vom Programmflyer)17. Mai: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Anemone Vater (abweichend vom Programm-Flyer)24. Mai: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Jan Maasmann31. Mai: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Dieter Moers7. Juni: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Ben Köster14. Juni: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Stephan Kümmeler21. Juni:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Maria Hartel28. Juni: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Ben Köster https://lokaldirekt.de/news/auszeit-vom-alltag-orgelmusik-zur-marktzeit</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeitungskritik: Weihnachtsoratorium halbszenisch</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/pressestimmen/zeitungskritik-weihnachtsoratorium-halbszenisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bach]]></category>
		<category><![CDATA[halbszenisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kierspe]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsoratorium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meinerzhagener Zeitung vom 19.12.2023 Kierspe – Ein hochkultureller musikalischer Hörgenuss wurde am frühen Abend des dritten Adventssonntags in der katholischen Kirche St. Josef geboten: Beim Konzert des Kiersper Chors Cantamus, der gemeinsam mit vier Gesangssolisten und dem Orchester Neues Bach-Collegium NRW auftrat, erklangen im Gotteshaus die ersten drei sowie die sechste Kantate des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach. Dass die Kirche mit rund 350 Gästen überaus gut besucht war – etwa 130 Zusatzstühle wurden gestellt – freute natürlich die Sänger und Musiker. „Ich finde, es gibt keine andere Weihnachtsmusik, die so viel Fröhlichkeit verströmt, so viel Jubel und Freude und gleichzeitig Wärme“, sagte die Vorsitzende des Chors Cantamus, Verena Welschof, unserer Zeitung. „Deshalb kann für viele Leute gar nicht Weihnachten werden ohne dieses Stück. Das merken wir auch an der Nachfrage“, betonte sie. Mit dem Unisono-Ausruf „Jauch-zet, froh-lo-cket!“ gab der Chor das Startsignal für die festliche Stimmung. Jedoch stand er hierbei noch nicht, wie sonst üblich, im Altarraum, sondern ging dabei zur Überraschung des Publikums durch die Zuschauerreihen. Singend näherten sich die Choristen – an den spielenden Musikern des Orchesters vorbei – den Podesten hinter dem Altar und symbolisierten mit diesem Auftritt, dass vorweihnachtliche Unruhe und Hektik abgelegt werden sollen. Die Sänger und Musiker brillierten im Gotteshaus mit einer vitalen Aufführung, die von optischen Lichteffekten und halbszenischen Darstellungen der Arien untermalt wurde. Zudem sorgte Chorleiter Ben Köster als Dirigent für barocken Schwung und lebendige Tempi. Ebenso wusste Michael Otto an der Orgel mit dem einfühlsam gespielten Continuo zu überzeugen. Eindrucksvolle Darbietungen brachten auch die vier Gesangssolisten des Abends zu Gehör. Tenor Ilja Aksionov, gebürtiger Litauer und fürs Konzert in Kierspe eigens aus seiner jetzigen Heimat London angereist, prägte jedes Wort als Evangelist und bestach zudem mit klaren Koloraturen und der wohl anspruchsvollsten Arie der Alten Musik, „Frohe Hirten“. Freilich nicht minder begeisterten bei ihren Gesangsparts Maria Portela Larisch (Sopran), Lea Becker (Alt) und Vincent Rendenbach (Bass) das Publikum mit ihren hervorragenden Stimmen. Passend zum Einstieg ins Konzert gestaltete sich auch der Abschluss: Nach dem Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“ verließ der Chor Cantamus den Altarraum in Richtung Ausgang, umgab dann – während sich die vier Solisten im Altarraum aufstellten – das gesamte Publikum für den jubilierenden Schlusschor: „Tod, Teufel, Sünd und Hölle sind ganz und gar geschwächt; bei Gott hat seine Stelle das menschliche Geschlecht.“ Stehende Ovationen mit lang anhaltendem, lautstarken Applaus wurden den Sängern und Musikern im Anschluss zuteil. Den einzigen Wermutstropfen bildete somit letztlich, dass wohl so mancher nicht in den Genuss des Weihnachtsoratoriums kommen konnte – standen doch am dritten Adventssonntag in Kierspe gleich drei weitere Adventskonzerte auf dem Programm. Über die Vermeidung einer solchen terminlichen Ballung hätten sich wohl nicht wenige Musikfreunde in der Volmestadt und ihrer Umgebung gefreut.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeitungskritik: Messa di Gloria &#8211; ChorCantamus</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/pressestimmen/zeitungskritik-messa-di-gloria-chorcantamus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 12:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 10. Mai 2023, Meinerzhagener Zeitung / Meinerzhagen VON THOMAS KRUMM Ben Köster leitet den Chor und das Orchester. Fotos: KrummMeinerzhagen – Wie klingt das geistliche Frühwerk eines Tonsetzers, der in seinen reifen Jahren zu einem der berühmtesten Opernkomponisten wurde? Am Samstag verhalf der Oratorienchor Cantamus aus Kierspe seinem Publikum in der Stadthalle zu einer aufschlussreichen Antwort auf diese Frage. Tatsächlich bot Giacomo Puccinis „Messa di Gloria“ eine Tonsprache, die eher ungewöhnlich war für eine geistliche Messe. Es überrascht nicht, dass er Musik des „Agnus Dei“ für seine Oper „Manon Lescaut“ wiederverwendete. Sein „Kyrie“ nutzte er später für die Oper „Edgar“. Der Bezug seiner geistlichen Tonsprache zur Oper deutet schon etwas von dem erfrischenden Schwung an, mit dem die Musik von Puccinis Messe daherkommt. Zur Musik gibt es allerdings viel Tradition: Die Texte der traditionellen Messteile Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei folgen der kirchenlateinischen Tradition. Der junge Dirigent Ben Köster, der Chor und Orchester leitete, wuchs in Meinerzhagen auf. Parallel zu seinem Masterstudiengang der Evangelischen Kirchenmusik und des Orchesterdirigierens leitet er verschiedene Chöre und Orchester. Vor Beginn der „Messe“ bekannte er sich zum besonderen Charme dieses Jugendwerks von Giacomo Puccini. Nach der erfolgreichen Uraufführung im italienischen Lucca im Jahr 1880 verschwand es merkwürdigerweise bis 1952 in der völligen Versenkung. „Es wurde zu Lebzeiten nie wieder aufgeführt“, wunderte sich Ben Köster. Er erklärte Puccinis Hinwendung zur Oper mit dessen Vorliebe für Autos und Boote. Dafür brauchte der Spross einer „Dynastie von Kirchenmusikern“ offenbar viel Geld, das ein Komponist eher mit Opern verdienen konnte. Zum Erlebnis wurde Puccinis Messe durch die geballte Kraft von 39 Chorsängerinnen und Chorsängern und einem 23-köpfigen Orchester. Das Neue Rheinische Kammerorchester sorgte für präzise Begleitung. Die Solopartien der Messe sang kraftvoll der Tenor Maximilian Fieth. Aus den Reihen des Chores kam Bassist Vincent Rendenbach, dessen Stimmlage im „Benedictus“ besonders gefragt war. Für ein besonderes musikalisches Erlebnis feierte das Publikum in der Stadthalle den Chor, seinen jungen Dirigenten und die Solisten. Der erste Teil des Konzerts war Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy gewidmet: Nach einem rein instrumentalen Auftakt sang der Chor seine Vertonung des bilderreichen Psalms 42: „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.“ Ben Köster wies auf den Wechselgesang zwischen der verzweifelten Stimme der Sopranistin Agnes Lipka und dem zuversichtlich antwortenden und beruhigenden Männerchor hin. Die große Besetzung in der Stadthalle sah eher nicht nach einer „Kammerfassung“ aus. Ben Köster erinnerte aber an die Uraufführung von Mendelssohns wunderbarer Komposition mit 271 Chorsängern und 225 Orchestermusikern. Verglichen damit erlebten die Besucher in der Stadthalle eine etwas abgespeckte, nichtsdestotrotz aber immer noch klanggewaltige Kammerfassung.</p>
<p>The post <a href="https://www.ben-koester.de/pressestimmen/zeitungskritik-messa-di-gloria-chorcantamus/">Zeitungskritik: Messa di Gloria – ChorCantamus</a> first appeared on <a href="https://www.ben-koester.de">Ben Köster</a>.</p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeitungskritik: Land des Lächelns (Kammeroper Köln)</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/pressestimmen/zeitungskritik-land-des-laechelns-kammeroper-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 10:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeitungskritik: Orgel &#038; Flöte &#8211; Marienstatt</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/uncategorized/zeitungskritik-orgel-floete-marienstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 18:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Johannes-Passion in der Stadthalle Meinerzhagen</title>
		<link>https://www.ben-koester.de/pressestimmen/johannes-passion-in-der-stadthalle-meinerzhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ben Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://lokaldirekt.de/news/ergreifend-und-hochaktuell-johannes-passion-von-chor-cantamus und Meinerzhagener Zeitung vom 28.03.2022 Meinerzhagen – Es folgte ein Moment der Stille, nachdem die letzten Töne der Johannespassion verklungen waren. Dann brandete Applaus auf. Ein Beifallssturm, der minutenlang anhielt, stehend gespendet von einem begeisterten Publikum. Für ein ehrgeiziges Projekt, das trotz vieler Hindernisse nach zwei Jahren beharrlicher Bemühungen am Wochenende in der Stadthalle endlich erfolgreich zum Abschluss gebracht werden konnte. Für die unermüdlichen Sängerinnen und Sänger des Chores Catamus, die dieses Ziel während der Coronazeit nicht aus den Augen verloren hatten. Für die fünf stimmgewaltigen Solisten, die dafür gewonnen werden konnten, sowie für das Neue Rheinische Kammerorchester, das den Gesang aufs Schönste begleitete, und nicht zuletzt für Kirchenmusiker und Dirigent Ben Köster, der diesen voluminösen Klangkörper auch bei den von Johann Sebastian Bach dramaturgisch gewollten Dissonanzen harmonisch vereinte. Als gehaltvolles Werk bezeichnete Köster zu Beginn des Konzertes die Johannespassion, mit der die Leidensgeschichte Jesu erzählt wird. Sie erklang zum ersten Mal 1724 in der Dresdener Nikolai-Kirche, ist aber auch heute noch aktuell. „Passionen gibt es immer noch überall auf der Welt“, so Köster und nannte als Beispiel den Krieg in der Ukraine. Immer noch werden Menschen unnötig verfolgt, gedemütigt, gequält und getötet. Bachs Passionsvertonung sei ein Spiegel unserer Ungerechtigkeit, erläuterte der Dirigent. Vermittele trotz Angst, Trauer und Leid aber auch Zuversicht. So wird im Choral „Durch Dein Gefängnis, Gottes Sohn, muss uns die Freiheit kommen“ die Kernaussage der christlichen Botschaft formuliert. Gleichzeitig richte Bach mit der Johannespassion aber auch einen Appell an die Menschen, so Köster. Auf dem Ehrenmal an der Heerstraße ist er in Stein gemeißelt: „Gedenket der Toten, bewahret den Frieden“. Der Tenor Robert Reichinek übernahm bei den beiden Aufführungen am Samstag und Sonntag die Rolle des Evangelisten, der in Rezitativen die Leidensgeschichte erzählt. Die lyrischen Arien, mit denen das Geschehen betrachtet wird, übernahmen die Altistin Bettina Schaeffer und die Sopranistin Agnes Lipka. Der Bassist Oliver Pürckhauser gab Pilatus eine Stimme. Thomas Bonni, ebenfalls Bassist und kurzfristig für Christian Palm eingesprungen, schlüpfte in die Rolle Jesu. Und der Chor Cantamus – wie wohl alle Akteure froh, wieder auf einer Bühne zu stehen und die Freude an Musik und Gesang mit einem Publikum teilen zu können – präsentierte sich bei seinen dramatischen Chorpartien wieder auf bekanntem Niveau. VON LUITGARD MÜLLER</p>
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